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°° erstens kommt es anders.......°°

...und zweitens als man denkt.
Als ich im Januar meinen Ort für den 12tel Blick gefunden hatte, habe ich mir damals schon ausgemalt wie die Jahreszeiten sich mir hier vorstellen.
Ich hatte Bilder vom erwachen des Frühlings vor Augen. Strahlende Sonnentage, flimmernde Hitze.
Die Natur würde mich mit stetiger Veränderung überraschen.
Der aufmerksame Leser weiß, aus all dem wurde nichts. Veränderung, wenn überhaupt, im Schneckentempo.

Für den August hatte ich mir einen wahren Sommertraum erdacht.
Die Sonne scheint ganz wunderbar. Der Wind bläst sanft durch die Bäume und ich kühle meine Füße mit eiskaltem, frischen Quellwasser.

Am Tag meines monatlichem Besuches waren es ca 17 Grad.
Seid Tagen regnete es.
Und das kühle Quellwasser plätscherte über meine Gummistiefel.
Nun denn.


gesehen....den flitzenden Fin :) . Der Hund hatte Spaß. Diese Temperaturen liegen ihm. Sonne und Hitze findet er doof. Am liebsten ist ihm Schnee.

gehört:  ...... das plätschern des Quellwasser und natürlich wie immer den Wind.

gerochen:  .... der Rasen rund um die Kapelle muss kürzlich gemäht worden sein. Ein Hauch von frischem Gras hing in der Luft.

gedacht:  ... Veränderungen spielen sich letztendlich doch nur in unseren Köpfen ab. Die Natur ist davon unbeeindruckt und hat ihre eigene Geschichte ( Solange wir nicht eingreifen )






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Jeden Monat – zwölfmal im Jahr – mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt, ich werfe einen »12tel Blick«. Das Leben und meine Festplatte sind voller Motive und Perspektiven. So ist es eine Wohltat, den Blickwinkel einzuschränken, vor einem Motiv inne zu halten, es im Detail zu ergründen und zu lernen, wie wandelbar der Blick sein kann.


http://www.blick7blog.de/2014/03/22-grad-im-marz-und-fruhlingsgefuhle.html
Ein Ort.
12 mal im Jahr.
Mit allen Sinnen.
gesehen - gehört - gerochen - gedacht
Die Bildausschnitte können verändern. Der Ort soll aber der gleiche sein.





°° Chaostherorie °°

Kann ein Flügelschlag den Verlauf der Geschehnisse ändern ?


Und wenn er nicht schlägt, verursacht das auch Veränderungen ?


Fakt ist wohl das ein Flügelschlag nicht die Ursache einer Veränderung ist, allerdings hätte dieselbe Veränderung  wohl einen anderen Verlauf genommen. 

Verwirrendes zum Montag

linked @ 


°°ganz klar unscharf °°

Der Blick durch den Sucher zeigt mir immer eine andere Sicht der Dinge.
Man kann so viele Perspektiven erleben. Je nachdem auf was der Fokus gerichtet wird.
Und selbst die Unschärfe eröffnet neue Welten.




Nicht immer alles klar zu sehen, das schafft doch Platz für eigene Interpretation und Welten.


°° Ein Bett im Kornfeld °°

So, bitte schön. Jetzt habt ihr für den Rest des Tages einen Ohrwurm ;)
Den könnt ihr auch gerne beim schauen meiner 12tel Bilder für den Monat Juli weiter vor euch hersummen. In diesem Monat steht nämlich das Korn im Vordergrund.
Ja klar, die alte Kastanie ist immer noch der Star dieser Serie . Aber das Kornfeld sticht in diesem Monat überragend heraus und ,so wie es aussieht, ist es auch bald nicht mehr da. Es knistert schon leise vor sich hin und rundherum höre ich schon die Bauern die Mähdrescher warmlaufen lassen.



Unscheinbar und ganz verhalten war es in den Monaten zuvor. Jetzt ist es ratzfatz reif und dann  .....ja was eigentlich. Isst hier noch jemand Weizen ? Der neuste Trend ist ja Weizen frei bzw. Kohlenhydrate frei.
Das Verdauungssystem des Menschen soll nicht auf die Verwertung von Getreide ausgelegt sein.
( sagt eigentlich wer ? sind das die, die vor Jahren behauptet haben das der Darm des Menschen nicht zur Verwertung von Fleisch ausgelegt sei ? Viel zu lang, der Darm. Fleischfresserdärme sind kurz damit das tote Tier nicht im eigenen Körper verwest ! )
Wahrscheinlich bekommen dann die Tiere den Weizen. Die, die in Masthaltung erzeugt! werden damit der Kohlenhydratfreie Mensch genug Fleisch essen kann ? Heißt das dann, das eine Getreidefreie Ernährung noch weniger dazu beiträgt das alle Menschen satt werden können ?
( laut Peta benötigt es 16 Kilo Getreide für 1 Kilo Fleisch )
Nicht so einfach, das mit dem anständigen Leben.



gesehen....fast rundherum um die Kapelle goldene Felder
gehört:  ...... das knistern und knacken des reifen Weizen  
gerochen:  .... feuchte Erde und ein wenig Stroh.
gedacht:  ... wie schön das ich das reife Feld noch mitbekommen habe. Die Feld/Himmelkombi hält mich gefangen.



Und hier einmal ein Blick übers Feld zur Alderikus Kapelle . Rechts die Kastanie.



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Jeden Monat – zwölfmal im Jahr – mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt, ich werfe einen »12tel Blick«. Das Leben und meine Festplatte sind voller Motive und Perspektiven. So ist es eine Wohltat, den Blickwinkel einzuschränken, vor einem Motiv inne zu halten, es im Detail zu ergründen und zu lernen, wie wandelbar der Blick sein kann.


http://www.blick7blog.de/2014/03/22-grad-im-marz-und-fruhlingsgefuhle.html
Ein Ort.
12 mal im Jahr.
Mit allen Sinnen.
gesehen - gehört - gerochen - gedacht
Die Bildausschnitte können verändern. Der Ort soll aber der gleiche sein.



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